Nächster Schritt zum Gigabit: So macht Vodafone ganz Deutschland fit

Vodafone Campus in Düsseldorf (Foto: Vodafone)

Hannover, 19.03.2017 – Auf der CeBIT präsentiert Vodafone heute den nächsten Schritt zum Gigabit. Das heißt: neue Spitzengeschwindigkeiten und innovative Services, von denen Kunden profitieren. Denn Vodafone macht Deutschland heute schon fit für die digitale Zukunft.

Bergfest in der Luft: Vodafone bringt 500 Megabit pro Sekunde per Mobilfunk in die Städte
„Wir gehen als Motor der Gigabit-Gesellschaft voran. Mit Spitzengeschwindigkeiten, innovativen Produkten und Zukunftstechnologien. Unsere Giga-Netze machen Deutschland schnell, flexibel und bereit für den industriellen Wettbewerb von morgen. Auf unseren Daten-Autobahnen rasen Großkonzerne, Mittelständler und Privatleute direkt ins Gigabit-Zeitalter“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. „Wir sind Taktgeber. Wir setzen Maßstäbe und durchbrechen die Schallmauer von einem halben Gigabit.“ In den kommenden Wochen startet Vodafone deutschlandweit mit dem Ausbau von 500 Mbit/s im Mobilfunk. Noch vor dem Sommer liegt das halbe Gigabit dann schon in 15 Städten in der Luft – zum Beispiel in Düsseldorf, Stuttgart und Dresden. Denn jetzt kommen endlich die passenden Smartphones für das Hochgeschwindigkeitsnetz von Vodafone. Von den Spitzengeschwindigkeiten profitieren erneut alle Kunden. Auch dem ohnehin schnellsten Prepaid-Produkt im Deutschen Markt ‚CallYa‘ verleiht Vodafone den nächsten Turbo. Schon im vergangenen Jahr preschte Vodafone voran und brachte als erster Anbieter Geschwindigkeiten von 375 Mbit/s.

Bergfest im Boden: Mittelstand und Privathaushalte bekommen das halbe Gigabit per Kabel
Der nächste Streich im Kabel: Im Vorjahr verdoppelte Vodafone die Surf-Geschwindigkeiten für Millionen von Kunden auf 400 Mbit/s. Jetzt schaltet der rote Renner im Kabel noch einen Gang höher und rauscht der DSL-Technologie weiter davon. Ab sofort bekommen Mittelstand und Privathaushalte das halbe Gigabit. Bis zum Sommer wollen die Düsseldorfer 20 Prozent der Kunden im Kabel-Verbreitungsgebiet mit den neuen Spitzengeschwindigkeiten versorgen. Das Potenzial von Vodafones modernem Kabelglasfaser-Netz ist damit lange nicht ausgeschöpft. Perspektivisch lassen sich bis zu 20 Gbit/s erreichen. Die Basis dafür legen die Düsseldorfer schon heute. Vodafone treibt die Voll-Digitalisierung im TV-Kabel voran und schafft so Kapazitäten für noch mehr Speed. Alle Kabelanschlüsse von Vodafone sind bereits digitalisiert. Fast 90 Prozent der rund 8 Millionen Kabelhaushalte nutzen schon den digitalen TV-Empfang. Der bringt bessere Bild- und Tonqualität und eine größere Programmvielfalt.

Auf der Zielgeraden: In Bayern rauscht 2019 das Gigabit durchs Land
Die Gigabit-Marke will Vodafone schon 2019 knacken – und damit sechs Jahre früher als von der Netzallianz bislang geplant. Denn Vodafone macht Bayern zum ersten Gigabit-Bundesland. Hier stehen dann für 70% aller Einwohner Gigabit-Geschwindigkeiten zur Verfügung. In den ersten Regionen wird das Gigabit schon in diesem Jahr durchs Land rauschen. Vodafone bringt fünf Pilot-Städte an die Gigabit-Leitung.

Vodafone und TU Dresden machen Pepper zum Echtzeit-Roboter
Als Innovationsführer treibt Vodafone die Entwicklung des kommenden Mobilfunkstandards 5G voran. Gemeinsam mit den Experten der TU Dresden zeigt der Telekommunikationskonzern auf der CeBIT wie die fünfte Generation des Mobilfunks die Gesellschaft revolutionieren wird. Denn der Mobilfunk der Zukunft macht den Informationsaustausch in Echtzeit möglich. Nur so wird die erfolgreiche Interaktion von Mensch und Maschine Realität. Gemeinsam präsentieren die Forschungspartner den schnellsten humanoiden Roboter aller Zeiten: Vodafone verleiht dem wohl bekanntesten Roboter der Welt, Pepper, den Echtzeit-Turbo. Der Roboter ist jetzt eintausend Mal schneller als normal. Er reagiert auf Gesten so schnell, wie das menschliche Nervensystem. Die Zusammenarbeit mit Robotern in Echtzeit eröffnet neue Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Humanoide Roboter können dann ferngesteuert Aufgaben übernehmen, wenn es für den Menschen zu gefährlich wäre. Beispielsweise bei der Bergung von Erdbeben- oder Lawinenopfern in Krisengebieten.

Quelle:

vodafone-deutschland.de