netzkontor nord – Glasfasernetzen gehört die Zukunft

Dirk Müller (Geschäftsführer netzkontor nord) bei der Begrüßung (Bild: netzkontor nord) Dirk Müller (Geschäftsführer netzkontor nord) bei der Begrüßung (Bild: netzkontor nord)

Flensburg, 10.11.2014 – Die Planungsbüros Wasser- und Verkehrs- Kontor GmbH aus Neumünster und die netzkontor nord gmbh aus Flensburg richteten zum wiederholten Male die Fachtagung RUN 2.0 (RUND UM NETZE) aus. Hochkarätige Referenten aus der gesamten Republik haben sich im Hotel „Altes Stahlwerk“ in Neumünster zu den verschiedensten Themenbereichen im Breitbandnetzausbau geäußert. Dabei sind sowohl Beiträge zu hören gewesen, die sich mit der vorhandenen Situation auf dem Markt auseinander gesetzt haben, als auch Vorträge, die darauf ausgerichtet waren, die Zukunft im digitalen Bereich darzustellen. Die Redner sind auf mögliche technische Innovationen im Bereich der Smart Cities, der Smart-Homes eingegangen und haben letztendlich die Notwendigkeit vom Glasfasernetzen hervorgehoben, um dauerhaft den Anschluss an die Weltmärkte halten zu können.

Es ist Glasklar – GLASFASER! „Ohne Glasfaserkabel werden wir die Zukunft nicht bewältigen können“, so Peter Schmidt (Geschäftsführer der netzkontor nord). Und dies wird nur mit einem funktionierenden Infrastrukturwettbewerb gelingen. Hier setzen die Teilnehmer der Tagung insbesondere auf mittelständische Unternehmen aus dem Bereich der Energieversorgung, weil auch hier die Herausforderungen rund um die Energiewende ohne eine hochverfügbare digitale Infrastruktur nur schwer gelingen werden.

Um den zukünftigen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, wird es notwendig sein, alle Gebäude mit Glasfaser zu erschließen. So wurde auf der Tagung nicht mehr diskutiert, ob die Erschließung mit Glasfaser sinnvoll ist, sondern nur wann und wie sie Realität wird. Vor diesem Hintergrund appellierten die Teilnehmer an die Bundes- und Europapolitik den Infrastrukturwettbewerb zu stärken und das einseitige Setzen auf die Deutsche Telekom zu überdenken. In Schleswig-Holstein sind es derzeit fast ausschließlich mittelständische Telekommunikationsanbieter, die in diese Technologie investieren.

Quelle:

netzkontor-nord.de