Vodafone gründet globalen Geschäftsbereich für Cyber-Sicherheit

(Bild: Vodafone) (Bild: Vodafone)

Düsseldorf, 15.03.2016 – Digitale Sicherheit wird in Zeiten stark zunehmender Hackerattacken und Wirtschaftsspionage immer wichtiger für Unternehmen. Mit der Gründung des neuen globalen Geschäftsbereichs Vodafone Enterprise Security Services (VESS) wird Vodafone seine Kunden weltweit künftig noch schlagkräftiger in der Abwehr digitaler Bedrohungen unterstützen: Fachkundige Beratung ergänzt das große Portfolio an Vodafone Sicherheitsprodukten mit weltweit führender Cyber-Security Technologie für eine sichere IT-Infrastruktur.

Unter der Flagge von VESS wird Vodafone eine große Bandbreite an Sicherheitsprodukten und Services anbieten: von cloudbasiertem Schutz für geschäftskritische Anwendungen, Netzwerkverwaltung, Bedrohungserkennung und -eindämmung bis zu Sicherheitsauswertungen und Beratungsservices im Bereich Sicherheitsrichtlinien, Risikomanagement und Compliance. Hierfür wird VESS eng mit einer Reihe strategischer Partner zusammenarbeiten. Dazu gehört der Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit BAE Systems Applied Intelligence, um neue Produkte und Services zu entwickeln.

„Geschäftsprozesse werden immer digitaler. Gleichzeitig wissen unsere Kunden, dass sie mit einer Vielzahl von Cyber-Bedrohungen konfrontiert sind, die ihre Betriebsabläufe und ihre Marke nachhaltig schädigen können“, sagt Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. „Deswegen suchen sie einen vertrauenswürdigen Partner mit entsprechender Expertise, der ihnen hilft, ihre IT-Infrastruktur zu schützen. Die neue Vodafone Enterprise Security Services setzt genau hier an.“

Geleitet wird VESS von Simon Church, der dem Unternehmen im April als VESS Chief Executive beitreten und an den Vodafone Group Enterprise Chef Nick Jefferey berichten wird. Davor war Simon Church Vorstandsvorsitzender bei NTT Com Security und hat leitende Positionen bei Verisign und NetIQ innegehabt.

Quelle:

vodafone.de