Förderrichtlinien müssen kurzfristig gelockert werden
Berlin/Freiburg, 09.02.2010-06:00 - Der Deutsche Städtetag, Verteter von bundesweit rund 4.300 Städten und Gemeinden, kritisiert die gegenwärtige Förderpraxis beim Breitbandausbau und fordert einfachere Vergaberichtlinien.
„Das Antragsverfahren ist zu kompliziert und zu umfänglich“, beschreibt Peter te Reh, Referent für Informationstechnologie beim Deutschen Städtetag, im Gespräch mit dem Online-Newsdienst Portel.de (Portal Telekommunikation - www.Glasfaser-Foerderung.de) die Stolpersteine der gegenwärtigen Förderpraxis von EU-Kommission, Bund und Ländern.
te Reh bestätigt dabei auch die von Portel.de im Rahmen einer bundesweiten Befragung zur Breitbandförderung festgestellte Zurückhaltung der Kommunen bei der Beantragung der Fördermittel für den Ausbau. "Oft greifen die Programme nur bei Kommunen mit...
Berlin 8. Februar 2010-16:14 - Die größte Mobilfunkauktion in der Geschichte Deutschlands startet am 12. April. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Branchen- und Regierungskreise.
An der Versteigerung werden sechs Unternehmen teilnehmen, darunter die vier Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus. Kreisen zufolge soll auch die Stuttgarter Firma Airdata dazugehören. Der sechste Mitbieter ist nicht bekannt. Auf Wunsch der Unternehmen will die Bundesnetzagentur die Namen nicht bestätigen.
Die Auktion ist Voraussetzung für das Erreichen der Breitbandziele der Bundesregierung, bis Ende des Jahres flächendeckend Internetzugänge mit mindestens einem Megabit pro Sekunde anzubieten. Ein Teil der Frequenzen wird daher mit der Auflage vergeben, erst Regionen...
Einbruchsmöglichkeiten könnten ausgespäht werden
BNetzA sieht die Zeit noch nicht gekommen
Bessere Zusammenarbeit zwischen Banken und Regierungen bei eID-Karten gefordert
Netzbetreiber dürfen Leerrohre in Gräben der Kommunen legen
Geringe Implementationskosten bei hohem Kundennutzen