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EWE-Tel nutzt Hochleistungsnetzwerk von InterouteRegio-Carrier verbessert Breitbandservice für rund 300.000 Kunden
Berlin, 22. Januar 2007 - EWE-Tel, 1996 gegründete Telekommunikationstochter des EWE-Konzerns, baut seine Kapazitäten für hochwertige DSL-Dienste weiter aus. Dabei vertraut der nordwestdeutsche Regionalanbieter auf Infrastruktur und Kompetenz von Interoute, dem Eigentümer und Betreiber des dichtesten Next Generation Sprach- und Datennetzwerks in Europa. Technologievorsprung schafft Wettbewerbsvorteil Gegenstand der jüngst erneuerten Partnerschaft zwischen Interoute und EWE-Tel ist die Schaffung einer 3 * 10-Gigabit-Ethernet-Infrastruktur auf der Basis von DWDM (Dense Wavelength Division Multiplex). Damit wird unter anderem auch der Standort Bremen mit hoher Bitrate an die Metropolen Frankfurt, London und Amsterdam angebunden. Die Fertigstellung der Lösung wurde für Ende Dezember 2006 geplant und auch realisiert - nur 18 Wochen nach der Vertragunterzeichnung. EWE-Tel nutzt die moderne DWDM-Infrastruktur von Interoute, um mehr als 300.000 Kunden in der Region mit Internetanschlüssen und attraktiven Multimediadiensten zu versorgen. Klares Ziel von EWE-Tel ist es, sich durch einen Technologievorsprung von den Mitbewerbern abzuheben. Für Kunden von EWE-Tel heißt das: stabilere Performance und qualitativ verbesserter Service. "Mit Innovationskraft und Kundennähe hat sich EWE-Tel fest im nordwestdeutschen Markt etabliert", kommentiert Jens Leuchters, Deutschlandchef von Interoute. "Durch die Nutzung modernster Multiplex-Technologie in unserem vollständig IP-basierten optischen Netzwerk verbindet der Regionalanbieter Kapazitätsausbau mit signifikanten Betriebsvorteilen, die einen direkten Nutzen für die wachsende Zahl der Privat- und Geschäftskunden von EWE-Tel ergeben." Leistungsfähige Infrastruktur Seine europaweit konkurrenzlose Leistungsfähigkeit erreicht das Next Generation Netzwerk von Interoute unter anderem durch das Übertragungsverfahren DWDM,. Mit DWDM lassen sich Wellenlängen besonders dicht packen, um pro Faser möglichst viele Datenströme parallel zu transportieren. Das optische Netzwerk von Interoute besteht durchweg aus jeweils 48 Glasfaserpaaren. Die Kapazitätsgrenze dieser Leitungen liegt oberhalb von einem Petabit (entspricht einer Milliarde Megabit) pro Sekunde. Über EWE-Tel: Über Interoute:
Nachricht eingestellt: 22.01.2007 - 16:24 -------------------------------- Portel.de - In eigener Sache -------------------- FTTH-Portal
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