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FON: „Management des Wachstums derzeit wichtigste Aufgabe“ - Interview

Portel.de-Interviews zur Handelsblatt Jahrestagung „TK-Europa“ - Nr. 2/8

Robert Lang, Geschäftsführer von FON
Robert Lang, Geschäftsführer von FON

Düsseldorf/Freiburg, 18.05.07-06:00 – Private und öffentlich zugängliche Hotspots basierend auf WLAN (Wireless LAN) nehmen derzeit rasant zu. Auf 20.000 bis 30.000 schätzt Businesshotspot.de die Zahl der professionell betriebenen drahtlosen Breitbandanschlüsse in Deutschland derzeit. Einen Schnellstart als WLAN-Betreiber legte 2006 der Münchener Betreiber FON hin, indem er tausende von WLAN-Routern an die Nutzer seines Partnernetzwerkes verschenkte. FON-Geschäftsführer Robert Lang ist in Deutschland einer der WLAN-Pioniere und Referent auf der 13. Int. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt Europa“ (11.-13. Juni 2007, Düsseldorf), Deutschlands wichtigster Jahrestagung für TK-Trends und -Visionen. Mehr als 20 hochkarätige Referenten greifen dort Fragen zur strategischen Ausrichtung von TK-Unternehmen auf und berichten, wie sie diese in einem höchst dynamischen Umfeld erfolgreich ausrichten. Portel.de hat die Referenten im Vorfeld der Veranstaltung zum Thema „Zukunft der Kommunikation“ befragt.

 

Portel.de: Herr Lang, wir haben im Telekommunikationsmarkt schon einige Technikpleiten erlebt, angefangen bei Btx, über das analoge Bildtelefon und WAP bis hin zu UMTS. Andere Technologien wie das Internet, E-Mail, SMS oder das Foto-Handy waren völlig ungeplante Selbstläufer und Bestseller. Wie weit lassen sich künftige Entwicklungen vorwegnehmen oder erfolgreiche Techniken voraussagen und wie viele Jahre sollte ein (Produkt-) Manager im Telekommunikationsmarkt dazu in die Zukunft schauen können?
R. Lang: Letztendlich entscheidet stets der Kunde darüber, ob ein Service angenommen wird, oder auch nicht. Es geht also darum ein für den Kunden gutes Bündel zu schnüren, dass ihn überzeugt einen Dienst auch zu nutzen – der Preis ist natürlich ein wichtiges Element in diesem Paket. Das sieht man beispielsweise bei den SMS-Diensten: Sie waren sehr kompliziert zu nutzen (kleine Tastatur, nur 160 Zeichen, etc.), waren aber viel günstiger als Telefonate, deshalb haben sie sich durchgesetzt.

Bei Public WLAN-Diensten kommen zwei Elemente zusammen: zum einen gibt es kein wirklich einheitliches Angebot, denn es gibt zu viele verschiedene Insellösungen und die existierenden Geschäftsmodelle lohnen sich nur an wenigen Orten. Zum anderen sind die Preise teilweise so absurd hoch, dass niemand die Dienste nutzt, wenn er nicht absolut muss. Mit FON haben wir einen hervorragenden Kompromiss gefunden – die Anzahl der verfügbaren Hotspots wächst rasant und auch der Preis ist mit maximal drei Euro pro Tag wirklich fair für den Benutzer.

Portel.de: Wer heute seinen Laptop, PDA oder Handy benutzt, möchte per VoIP möglichst kostenfrei und mit Bluetooth per Stereo-Headset auch geschäftlich Videotelefonieren können. Das ist theoretisch alles seit Jahren möglich, praktisch aber selbst für einen technisch versierten Nutzer noch immer nicht praktikabel. Was macht es der Industrie so schwer, Innovationen konsequent und schnell umzusetzen?
R. Lang: Ich glaube wir unterschätzen alle die Gewohnheiten der Menschen. Jeder hat zahlreiche Gründe und Verhaltensmuster entwickelt, die sich nicht so einfach umstellen lassen. Denken Sie einfach mal daran, wie viel Zeit es kostet, in einem anderen oder einem umgeräumten Supermarkt, die angestammten Produkte zu finden. Oder wie viele ältere Mitmenschen am Telefon extrem kurz angebunden sind, da Telefonieren immer noch mit teuer gleichgesetzt wird. So verhält es sich auch mit jedem neuen Dienst: es muss für den Kunden klar erkennbar sein, warum das jetzt besser sein soll. Dann muss der Preis stimmen, denn der muss geringer sein, als der Wert, den der Kunde diesem zusätzlichen Dienst zumisst.
Letztendlich ist es aber auch hier für den Kunden nicht entscheidend, welche Technologie er nutzt (analog, digital, ISDN, VoIP over DSL, Kabel, WLAN), sondern ob diese Technologie für das geeignet ist, was er gerne möchte – nämlich mit guter Sprachqualität telefonieren oder schnell auf Inhalte zugreifen. Jeder einzelne hat dabei seine Preis- und Qualitätsansprüche und für den Studenten mag die möglicherweise etwas geringere Qualität einer Skype-Konferenz mit vier Freunden in einem FON WLAN vollkommen akzeptabel sein – Geschäftskunden, die eine wichtige Verhandlung führen, haben sicherlich andere Ansprüche, sind aber auch bereit, diese teuer zu bezahlen.

Portel.de: Den Festnetzanbietern brechen die Umsätze im traditionellen Telefondienst (POTS) weg. Die Mobilfunkanbieter leiden unter grassierendem Preisverfall und es fehlen ihnen in Europa die Wachstumsperspektiven. Gleichzeitig dringen Internet-Provider und Hersteller in die angestammten Märkte der Netzbetreiber ein. In einem konvergenten Markt werden sich die Kommunikationsangebote - ähnlich wie heute die Automobile - künftig voraussichtlich kaum noch voneinander unterscheiden. Welchem Angebot bzw. welchem Anbieter werden die Kunden dann voraussichtlich den Vorzug geben und welche Anbieter werden die erfolgreichsten sein?
R. Lang: Aus Kundenperspektive betrachtet ist es sicherlich bequem, mehrere Dienste aus einer Hand abzunehmen. Diese Tendenz wird dadurch noch verstärkt, dass die Dienste Telefon, Internet und TV zunehmend digital über eine einzige Breitbandleitung verfügbar sind. Sicherlich sind die meisten bereit, schon aus Gewohnheit, ihrem existierenden Anbieter die Treue zu halten, denn ein Wechsel ist immer mit Aufwand verbunden. Erscheint dem Kunden der Preis allerdings so viel höher oder die Qualität so viel schlechter, als bei einem Wechsel, dann springen sie ab. FON ist hierbei eine logische und natürliche Erweiterung des Breitbandanschlusses, denn jedes FON Mitglied, dass seine Anschluss auch mit der Community teilt, kann seine Dienste von zuhause auch unterwegs an allen FON-spots weiter nutzen – ohne zusätzliche Verbindungskosten. Das haben international bereits einige Anbieter erkannt und arbeiten eng mit FON zusammen, in Deutschland stehen wir noch in Gesprächen und Verhandlungen, hoffen die aber bald erfolgreich abschliessen zu können.

Portel.de: Wie wir mit der Erfindung des Webstuhls oder dem Buchdruck gelernt haben, können neue Techniken die Welt verändern. Welche Technologien werden Ihrer Einschätzung nach in den nächsten zehn Jahren die menschliche Kommunikation am meisten beeinflussen und warum?
R. Lang: Ich glaube, dass nicht die Erfindung selbst, sondern die rasante Verbreitung des Internets, die wir gerade betrachten können, die Welt am nachhaltigsten Verändern wird. Die zunehmende Verlagerung von Inhalten und Prozessen auf IP-basierte Dienste und die Verfügbarkeit dieser Dienste für jedermann – zuhause und unterwegs wird unsere Welt weiterhin nachhaltig beeinflussen.

 

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Portel.de Interview-Serie "Zukunft der Kommunikation":

Teil 1: Prof. Torsten J. Gerpott, Universität Duisburg-Essen (15.05.)
Teil 2: Robert Lang, Geschäftsführer Fon, München (18.05.)
Teil 3: Martin Gutberlet, Gartner, Düsseldorf (24.05.)
Teil 4: Charles Fränkl, HanseNet, Hamburg (28.05.)
Teil 5: Andrew Gilbert, Qualcomm, München (31.05.)
Teil 6: Dr. Hannes Ametsreiter, Telekom Austria, Wien (04.06.)
Teil 7: Matthias Horx, Zukunftsforscher, Wien (07.06.)
Teil 8: Viviane Reding, EU-Kommission, Brüssel (11.06.)

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Portel.de: Warum sind die Menschen bereit, so viel Zeit und Geld in Kommunikationstechnik und Unterhaltungselektronik zu investieren? Was ist daran für die Menschen so faszinierend? Gibt es Grenzen für die Kommunikation?
R. Lang: Kommunikation ist eine der wichtigsten menschlichen Bedürfnisse: Wenn wir niemanden haben, mit dem wir kommunizieren können, verkümmern wir. Auch ist der Haupttreiber von Innovation oftmals der zwischenmenschliche Kontakt gewesen: E-Mail ist immer noch die wichtigsten Applikation im Netz, Telefonanrufe und SMS die dominanten Inhalte des ‚mobile Internets’. Aufgrund der mobiler und schneller werdenden Gesellschaft ist die Telekommunikation ein sehr wichtiges Element, um miteinander in Kontakt zu bleiben. Natürlich gibt es auch Grenzen, die hat sicherlich schon jeder erfahren, der ein zu volles Mail-Postfach hat, bzw. dessen Anrufbeantworter überläuft. Insbesondere die Einfachheit, sehr viele Addressaten gleichzeitig zu erreichen verführt dazu, die Mitmenschen mit zu viel Informationen zu überschwemmen – so dass die eigentliche Kommunikation auf der Strecke bleibt.

Portel.de: Was macht den Qualitätsunterschied zwischen Telekommunikation und persönlichem Kontakt aus?
R. Lang: Wie der Begriff schon sagt: er ist persönlicher. Man konzentriert sich besser auf das Gegenüber und es gibt zahlreiche Formen der Kommunikation, die nicht oder nicht so stark in die Telekommunikation mit einfließen, wie z.B. Stimmlage, Haltung, Gesichtsausdruck etc. So kann man oft viel besser wahrnehmen, was dem Gegenüber eigentlich wichtig ist. Damit sind wir auch beim wichtigsten Punkt: wir haben einen direkten ‚Rückkanal’. Das heißt wir können sehen/fühlen/hören, ob unsere Nachricht beim anderen angekommen ist und was sie dort auslöst. So finden wir oftmals schneller zu einer Lösung oder einem Kompromiss.

Portel.de: In den 50er Jahren, als es gerade die ersten Telefone für Privatkunden gab, konnte mit den Stichworten „E-Mail“ und „Internet“ noch kein Mensch etwas anfangen. Wagen Sie einen Ausblick, wie wir in 50 Jahren oder gegebenenfalls in 20 Jahren, wenn unsere Kinder ins Berufsleben einsteigen, voraussichtlich kommunizieren werden?
R. Lang: Unseren Kindern dürfte es wesentlich leichter fallen, ständig Beziehungen und Kommunikation mit mehreren Teilnehmern aufrecht zu erhalten. Wir sind teilweise noch sehr stark durch die 1:1-Kommunikation geprägt und tun uns schwer, diese Gewohnheiten in der elektronischen Kommunikation abzulegen. Umgekehrt ist das Nebeneinander von „Zweisamkeit“ und einem ständig klingelnden Telefon oder summendem Blackberry nicht immer einfach. Jeder muss für sich selbst die optimale Kombination finden aus ‚jetzt’ = online und verfügbar und ‚hier’ = live vor Ort.

Als Herausforderung sehe ich: in der Kommunikation zwischen Menschen sollte inmitten der generellen Verfügbarkeit von Kommunikationsmitteln und dem Fluss von Informationen das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verloren gehen: der Austausch von Signalen / Nachrichten / Informationen. Da Kommunikation stets auch auf der Seite des Empfängers stattfindet, muss sich jeder auch darum kümmern, dass die gesendeten Botschaften ankommen und nicht z.B. irgendwo im weissen Rauschen der Spam-Mails verloren gehen. Darüber hinaus müssen wir als Gesellschaft darauf achten, dass wir nicht ganze Bevölkerungsteile aus diesem Kommunikationsfluss ausschließen, denn sonst wird es bald eine weitere Grenze geben, die arm und reich voneinander trennt – und das ist der Zugang zur Kommunikation.

Portel.de: Der jüngste Hype im Internet lautet `Second Life´. Es gibt Unternehmen, die in dieser virtuellen Welt - mit einer derzeit mäßigen Nutzung und vergleichsweise sehr eingeschränkten Grafik-Möglichkeiten – Millionenbeträge in eine virtuelle Niederlassung investieren. Und es gibt die ersten Unternehmen, die dort richtig gutes Geld verdienen. Machen Sie oder Ihr Unternehmen da mit, um den Anschluss nicht zu verlieren und warum bzw. warum nicht?
R. Lang: Grundsätzlich gibt es strukturelle Ahnlichkeiten zwischen FON und „Second Life“, denn schließlich wäre FON ohne seine Mitglieder nicht besonders spannend. Die Mitglieder stellen der FON-Community Zugangsknotenpunkte zur Verfügung und FON entwickelt dafür die Infrastruktur. Wer mit der FON-Community seine Bandbreite teilt, kann sich auch weltweit gratis ins Internet und sich in seinen Lieblingsanwendungen u.a. auch Second Life aufhalten. Aktuell konzentrieren wir uns hauptsächlich auf unsere ‚reale’ Verbreitung – denn FON ist ein realer Dienst, der nicht so ohne Weiteres auf Second Life angeboten werden kann. Auch finde ich, dass man einen Auftritt in SL sehr gut ausarbeiten muss, sonst kann das schnell peinlich werden. Wir haben aber Leute bei FON, die bereits mehrfache SL Auftritte realisiert haben und auch unsere Partner stellen teilweise die Kooperation mit FON in SL dar.

Portel.de: Der französische Jesuitenpater Pierre Teilhard de Chardin hat die Evolutionsgeschichte als eine Entwicklung über verschiedenen Bewusstseinsstufen hinweg beschrieben (u.a. unbelebte Materie, erste Lebensformen, Einzeller, Pflanzen, Tiere, Mensch). Durch hochleistungsfähige Informations- und Kommunikationstechniken, intelligente Software, Internet- / Web 2.0-Techniken, Handy-TV, GPS, Sensorik und all die anderen technischen Möglichkeiten, die wir heute haben, kann man behaupten: Die Systeme wissen und leisten mehr als der Mensch. Einmal ganz philosophisch gefragt: Welche Rolle spielt das Internet im Zusammenhang mit der Evolution auf der Erde?
R. Lang: Wie oben schon erwähnt ist es aus gesellschaftlicher Perspektive wichtig, allen Bevölkerungsschichten den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Sonst besteht die Gefahr, dass sich die Distanz zwischen Arm und Reich weiter vergrößern wird, da sich ‚reich’ immer schneller weiterentwickelt. ‚Reiche Menschen’ können mit weniger eigenem Einsatz besser leben– ob und wie dieser zusätzliche Wohlstand dann gemessen wird (materiell, sozial, Glück oder andere Messeinheiten) und wie er dann gar verteilt wird, darüber diskutieren Philosophen und Sozialwissenschaftler seit Jahrtausenden und ich fände es anmaßend zu behaupten, es gäbe einen allgemein gültigen Königsweg.

Das Konzept von FON passt sehr gut in dieses Umfeld, da es den breitbandigen Zugang „demokratisiert“ und existierende Breitbandzugänge besser nutzt. Sie können mit FON ihren Breitbandzugang von zuhause „mitnehmen“, überall nutzen und so ihren eigenen „digitalen Wohlstand“ mehren. Gleichzeitig wird die Kapazität aber auch anderen zur Verfügung gestellt, die ihn für „kleines Geld“ nutzen können. Damit mehren Sie den digitalen Wohlstand anderer. In einigen Projekten fördern wir auch gezielt den Breitbandzugang für ärmere / bedürftige Teile der Gesellschaft. Dies ist mit der von uns entwickelten Infrastruktur zu sehr geringen Kosten möglich.

Portel.de: Worin sehen Sie Ihre wichtigste Aufgabe als Manager Ihres Unternehmens / Ihrer Organisation in den nächsten zwei bis fünf Jahren?
R. Lang: Wir haben das große Glück, dass das Konzept von FON überall auf der Welt fast aufgenommen wird und wir uns nicht fundamental anders aufstellen müssen. Unser Fokus liegt kurz und mittelfristig auf dem Wachstum der FONspots: Je mehr FON-Signale zur Verfügung stehen, desto mehr Leute machen mit) und der Verbesserung des Services & der Community für die Mitglieder. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dies mit verschiedenen Partnern zu beschleunigen: zusätzliche Hotspots, zusätzliche Engeräte (Spielkonsolen, Musikplayer, Handys etc.), vielfache Zugangsmöglichkeiten. Daran arbeiten wir ‚hinter den Kulissen’.

Was FON als Organisation angeht: Eine der wichtigsten Aufgaben in der derzeitigen Phase ist sicherlich das Management des Wachstums. Mit etwa 100 Leuten und einer internationalen Organisation befinden wir uns in einem Stadium, in dem es zunehmend wichtig wird, leistungsfähige Prozesse und Strukturen zu schaffen, damit wir die hohe Geschwindigkeit des Wachstums beibehalten können.

Portel.de: Herr Lang, herzlichen Dank für das aufschlussreiche Gespräch.

GEORG STANOSSEK

 
 

Interviews im "Dschungelführer 2007":
Portel.de
wird als Medienpartner den Kongress "Telekommarkt Europa" begleiten und am 11. Juni die neue Ausgabe seines Branchenbuches „Dschungelführer 2007“ inklusive der Interviews veröffentlichen und an alle Tagungsteilnehmer kostenfrei verteilen. Bestellen kann man das Branchenbuch ab sofort auf Portel.de oder über den Buchandel unter der ISBN 978-3-9806891-7-5 beim Portel.de Onlineverlag, Reute.

 

*) Robert Lang ist Geschäftsführer des internationalen WLAN-Providers FON, München, und einer der Referenten auf der 13. Internationalen Handelsblatt-Tagung „Telekommarkt Europa www.tk-europa.de“ in Düsseldorf (11. bis 13. Juni 2007, Hilton Hotel). Mehr als 20 hochkarätige Referenten (u.a. Dr. Hannes Ametsreiter, Telekom Austria; Thorsten Dirks, E-Plus; Charles Fränkl, HanseNet; Rudolf Gröger, O2 Germany; Fritz Joussen, Vodafone; René Obermann, Deutsche Telekom; Stefan Öberg, Skype und Viviane Reding, EU-Kommission) greifen auf der TK-Europa Fragen zur strategischen Ausrichtung von TK-Unternehmen auf und berichten, wie sie diese in einem höchst dynamischen Umfeld erfolgreich ausrichten. Der Kongress vermittelt einen Einblick in die Trends einer Industrie mit höchster Relevanz für die Wettbewerbsfähigkeit von Nationen und Kontinenten.

 

Nachricht eingestellt: 21.05.2007 - 21:35

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