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Dt. Telekom-Auslandstöchter nutzen optischen Netzknoten von Alcatel-Lucent

'Zero Touch Photonics' für Breitbanddienste in Fest- und Mobilfunknetzen

Alf Henryk Wulf, Global Account Deutsche Telekom und Vorstandsvorsitzender von Alcatel-Lucent in Deutschland
Alf Henryk Wulf, Global Account Deutsche Telekom und Vorstandsvorsitzender von Alcatel-Lucent in Deutschland

Paris/Stuttgart, 5. Oktober 2009-16:52 - Alcatel-Lucent baut die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom (DTAG) durch Verträge über optische Übertragungstechnik mit vier Tochtergesellschaften in Österreich, der Tschechischen Republik, Polen und der Slowakei weiter aus.

Die optische Übertragungslösung von Alcatel-Lucent versetzt die Tochtergesellschaften in die Lage, ihre Netze für höhere Kapazitätsanforderungen umzurüsten. Diese werden durch bandbreitenintensive Datendienste sowohl in Festnetzen wie in Mobilfunknetzen notwendig, darunter mobiles Internet, Video, Multimedia, schnelles Internet und Triple Play.

Die vier Verträge wurden unterzeichnet mit:
T-Mobile Austria - Modernisierung des bestehenden Übertragungsnetzes zwischen Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Graz mit 10GE-Technik (Gigabit Ethernet) und höherer Bandbreite pro Farbe. Laut Christian Laqué, Senior Vice President Networks bei T-Mobile Austria, "unterstützt die neue optische Übertragungstechnik von Alcatel-Lucent den reibungslosen Umbau unseres bestehenden Übertragungsnetzes, damit wir die rasant wachsende Nachfrage nach mobilen Breitbanddiensten decken und die Basis für künftige Kapazitätsanforderungen in Next Generation Mobile Networks (NGMN) legen können."

T-Mobile Czech Republic - Ausbau der Backhaul-Kapazitäten und höhere Effizienz bei der Dienstebereitstellung. "Mit der innovativen Zero Touch Photonics-Vision trägt Alcatel-Lucent unserem Wunsch nach einem neuen Ansatz Rechnung, der die Netzkapazitäten ´on demand` und gleichzeitig kostengünstig erweitert", erklärt Ondrej Cibula, Vice President Core Networks bei T-Mobile Czech Republic. "Diese Lösung verbessert unsere Netzleistung und die Bereitstellung von Bandbreite erheblich und schafft eine zukunftsfähige Umgebung für die Einführung innovativer mobiler Dienste."

Slovak Telekom - Modernisierung des bestehenden Kernnetzes, um Dienste
durch automatische Provisionierung schneller bereitstellen zu können und die betrieblichen Abläufe effizienter zu machen. Ralf Mittag, Director of Production of Platforms and Technology bei Slovak Telekom, erläutert: "Mit der DWDM-Technologie können wir unseren Kunden Bandbreite ´on demand` flexibel und mit erheblichen Kosteneinsparungen anbieten. Mit Zero Touch Photonics von Alcatel-Lucent können wir die Kapazität direkt vom Network Operating Center aus erhöhen, ohne dass in den optischen Knoten Einschubkarten physisch ausgetauscht werden müssen."

- PTC Poland - Nächste Stufe des Netzumbaus und erweiterte Backhaul-Kapazitäten für mobile Applikationen mit hoher Bandbreite in einer Netzumgebung mit unterschiedlichen Herstellern. "Die optische Lösung von Alcatel-Lucent sichert einen nahtlosen Umstieg auf Ethernet Backhaul-Netze und bietet weitere Vorteile in puncto Kosten und Effizienz von IP/Ethernet, wenn die Nachfrage nach Bandbreite steigt," erklärt Tomasz Gerszberg, Core & Transmission Department Director, PTC Poland. "Mit diesem Transportsystem sind wir auf mobile Breitbanddienste der nächsten Generation bei minimalen Kosten pro übertragenem Bit vorbereitet."

An die vier Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom liefert Alcatel-Lucent den 1626 Light Manager (LM). Die Plattform bietet eine voll regelbare und rekonfigurierbare optische Add-Drop- Multiplex-Architektur. Indem sie den Zero Touch Photonics-Ansatz nutzt, können Netzbetreiber ihre Netze deutlich flexibler planen und betreiben. So können sie per Fernwartung zusätzliche Wellenlängen innerhalb von Minuten im ganzen Netz zur Verfügung stellen und damit ihre Kunden jeweils mit der optimalen Bandbreite ´on demand` versorgen.

"Wir sind seit langer Zeit und in zahlreichen Ländern Partner der Deutschen Telekom bei der optischen Übertragung", sagt Alf Henryk Wulf, verantwortlich für den Global Account Deutsche Telekom und Vorstandsvorsitzender von Alcatel-Lucent in Deutschland. "Das ist ein wichtiger Meilenstein, der zeigt, dass wir mit unserem individuellen Ansatz die Anforderungen unserer Kunden im gesamten Netz bedienen können. Der 1626 Light Manager bietet durch seine Skalierbarkeit, seine Flexibilität und geringe Gesamtkosten viele Vorteile."

Alcatel-Lucent
(Euronext Paris und NYSE: ALU) ist mit seinen Lösungen für Sprach-, Daten- und Video-Kommunikationsdienste für Endkunden weltweit geschätzter Partner von Diensteanbietern, Unternehmen und Behörden. Als ein Marktführer im Festnetz, im Mobilfunk und bei konvergenten Breitbandnetzen, bei IP-basierten Technologien, Anwendungen und Dienstleistungen stützt sich Alcatel-Lucent auf das einzigartige technische und wissenschaftliche Know-how der Bell Labs, eine der bedeutendsten Hochburgen für Innovation in der Kommunikationsbranche. Alcatel-Lucent ist in mehr als 130 Ländern präsent, hat ein äußerst erfahrenes globales Servicesteam und ist damit weltweit ein lokaler Partner. Alcatel-Lucent erzielte 2008 einen Umsatz von 16,98 Milliarden Euro, ist in Frankreich eingetragen und hat seine Zentrale in Paris.   (RS)

Nachricht eingestellt: 06.10.2009 - 09:45

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