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VDE: ''Politik muss mehr Engagement für Breitband zeigen''Portel.de-Interview mit Walter Tengler*, ITG/VDE Frankfurt/Berlin/München, 03.11.2005-20:30 - In den letzten zwei Jahren wurde der Wunsch nach schnellen und breitbandigen Zugängen zum Internet für viele Nutzer Wirklichkeit. Übertragungsraten bis zu 6 Mbit/s über einen ADSL- oder CATV-Anschluss sind heute Stand der Technik. Die Betreiber freuen sich über große Wachstumsraten und denken über interessante und rentable Servicepakete nach. Bei der Versorgung der Haushalte mit breitbandigen Anschlüssen rangiert Deutschland im europaweiten Vergleich aber immer noch im letzten Drittel. Wie geht es also weiter mit DSL und Co. im Merkel-Land? Portel.de sprach anlässlich der ITG/VDE-Fachkonferenz „Breitbandversorgung in Deutschland – wie schaffen wir den Anschluss?“ am 12. und 13. Oktober 2005 in Berlin mit Tagungsleiter Walter Tengler, Senior Manager bei der Siemens AG, Communications, und Leiter der ITG-Fachgruppe 5.2.5 „Access- and Home-Networks“ im VDE. Portel.de: Herr Tengler, bei der Versorgung der Haushalte mit breitbandigen Anschlüssen rangiert Deutschland im europaweiten Vergleich lediglich im letzten Drittel. Worauf ist das zurück zu führen? Walter Tengler: Bei der absoluten Anzahl von Breitbandanschlüssen ist Deutschland innerhalb Europa Spitze mit 6,9 Mio. (Jan. 2005) Anschlüssen, bei der Penetrationsrate jedoch, d.h. bei der auf die Einwohnerzahl bezogenen Anschlussdichte, liegen wir nur bei 8,4 % (Jan. 2005), und damit an 12. Stelle. Vor uns liegen Länder wie z.B. die Niederlande (19,2 %) und Dänemark (18,1 %), aber auch Frankreich (11,5 %), Großbritannien (10,3 %), Österreich, Schweiz, Italien und Spanien. Eine der Hauptursachen dieser Situation ist die Dominanz der DSL-Technologie in Deutschland. Von 100 Haushalten sind derzeit rund 17 Prozent über DSL und gerade einmal 0,5 % über Kabelmodem und andere Alternativen angeschlossen. Vergleicht man das mit den führenden Ländern in Europa, stellt man fest, dass dort wesentlich mehr Breitbandanschlüsse über Kabelmodem existieren. In Niederlande ist das Verhältnis 27,3 % DSL zu 17,4 % Kabelmodem, in Dänemark 26,5 % DSL zu 15,9 % Kabelmodem. Schaut man in die USA, wo der Breitbandanschluss über Kabelmodem dominiert, sind es gar 12 % DSL zu 24 % Kabelmodem. In Deutschland fehlt es also an konkurrierenden Alternativen und Technologiewettbewerb. Nach dem Verkauf des Kabelnetzes von der DTAG an die neuen Betreiber hat sich viele Jahre nichts getan. Der Ausbau des CATV-Netzes auf ein Breitband-Kommunikationsnetz mit Rückkanal erfordert hohe Investitionen und hinkt dem DSL-Ausbau um 4 bis 5 Jahre hinterher. Zersplitterte Eigentumsverhältnisse in der Netzebene 4 (auf privatem Grund, Hausverteilnetz bis zum Übergabepunkt an den Endkunden) erhöhen das Netzrisiko für Investoren. Portel.de: Sind die zur Verfügung stehenden Breitband-Techniken genügend ausgereift? Und wo sehen Sie ungenutzte Ressourcen / Alternativen? W.Tengler: Aufbauend auf der Glasfasertechnik wurden neue Netzarchitekturen und Systemtechniken entwickelt. Passive Optische Netze und WDM (Wavelength Division Multiplexing) mit vielen Wellenlängen je Faser sind dafür ein Beispiel. Aber auch Weiterentwicklungen der DSL-Technik, der Satelliten- und Funkübertragung (WLAN/ WIMAX) sowie der Datenübertragung über Stromnetze (Powerline) bieten Alternativen für neue Breitbandanschlüsse. Ziel der T-Com ist es, ihr DSL-Netz kontinuierlich weiter auszubauen, und mit ADSL2+ Bitraten bis 16 Mbit/s zu ermöglichen und weiter über einen Glasfaserausbau bis zum KVz (Kabelverzweiger), auch FTTCab (Fiber to the Cabinet) genannt, und VDSL2 die Anschlussbitrate zunächst auf 25 Mbit/s und später auf 50 Mbit/s zu erhöhen. Bis Mitte 2006 sollen zehn Großstädte und bis 2007 etwa 50 deutsche Großstädte dieses erhöhte Bandbreitenangebot nutzen können. Die DSL-Verfügbarkeit in Deutschland ist bereits recht gut und liegt derzeit bei 91 % aller Telefonanschlüsse. Die fehlenden 9 %, d.h. rund 4 Mio. Telefonanschlüsse, liegen in Anschlussbereichen mit Reichweitenproblemen oder mit einer geringen Anzahl von Haushalten, bzw. mit alten glasfaserbasierten Zugangsnetzen der 90er Jahre (OPAL, HYTAS). Diese Haushalte werden in den nächsten Jahren, soweit wirtschaftlich vertretbar, mit neuen Technologien, wie Outdoor-DSLAMs und WIMAX versorgt. Portel.de: Es heißt immer der Ausbau sei nicht wirtschaftlich machbar. W.Tengler: Ballungsgebiete sind mit Breitbandangeboten sehr gut versorgt, an der Peripherie bzw. auf dem Land sieht es wesentlich schlechter aus. Hauptgrund ist bei allen kabelbasierten Techniken, auch beim CATV/ HFC-Netz der geringe Verrohrungsgrad und die großen Kabellängen auf dem Land. Dadurch ist Tiefbau mit hohen Kosten erforderlich. Die Einführung von neuen, den Kunden ansprechenden Diensten, wie z.B. Triple Play im ausgebauten CATV-Netz mit Rückkanal könnte diesen Einsatz lohnen. Der Vorteil liegt in einem integrierten, und damit kostengünstigen Angebot von Broadcast-Diensten inklusive Video-on-Demand, schnellem Internetzugriff und Kabeltelephonie (VoIP-Verfahren). Portel.de: Wie steht es mit der Anbindung via Satellit und WIMAX? W.Tengler: Der Breitbandanschluss über Satelliten-Direktempfang ist zwar in Bezug auf die Vielfalt der Fernsehprogrammverteilung unerreicht, zeigt jedoch Schwächen bei der individuellen Interaktivität, da der Rückkanal nicht sinnvoll zu realisieren ist und die individuelle Rückkanalbandbreite sehr gering ist. Die Transponderbandbreite ist eben bei hoher gleichzeitiger Nutzung schnell erschöpft. Die Leistungsfähigkeit der Funktechnologie WIMAX wird derzeit in verschiedenen Pilotversuchen getestet. Bei positiven Ergebnissen plant die T-Com einen Einsatz bereits ab 2006.
Portel.de: Die Technik ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist, dass die Systeme auch bezahlt werden müssen. Gibt es in Deutschland dafür genügend Kapital? W.Tengler: Ich meine ja. Und das erstaunlicherweise bei den Kunden. Unternehmen, Kommunen und selbst Privatpersonen sind oft bereit, auch größere Summen in die Hand zu nehmen und für eine schnelle Breitbandversorgung selber die Initiative zu ergreifen. In Neubaugebieten kann die Kommune bereits bei der Erschließung dafür sorgen, dass zusammen mit den anderen Versorgungssystemen, wie Gas-, Wasser- und Stromleitungen Leerrohre zum späteren Einziehen von Glasfaserkabeln mit verlegt werden. Solange die Verlegegräben noch offen sind, ist das mit einem minimalen Mehraufwand durchzuführen. In ländlichen Gebieten, die von den Betreibern auf später vertröstet werden, können sich Bürgerinitiativen gründen, um Breitbandanschlussmöglichkeiten auszuloten und aktiv das Thema voranzutreiben. Es fehlt jedoch an öffentlichen Förderprogrammen für die Breitbandkommunikation. Deutschland entwickelt sich zu einer Wissensgesellschaft, und gut ausgebaute Informations- und Kommunikationsnetze sind eine wesentliche Voraussetzung dafür. Portel.de: Haben die EU und die bisherige Regierung genügend Grundlagen für die Breitband-Förderung von politischer Seite getan? Und was erwarten Sie von der neuen Regierung in Deutschland? W.Tengler: Die Bedeutung von Breitband wird von der Bundesregierung als wichtiger Wachstumstreiber für die Informations- und Telekommunikationsindustrie und mit hoher gesamtwirtschaftlicher Bedeutung gesehen. Die politischen Ziele sind eine Erhöhung der Wettbewerbsintensität im Breitbandmarkt, verbunden mit höherer und kostengünstiger Verfügbarkeit und damit einer stärkeren Nutzung durch den Anwender. Die Grundsätze der deutschen Politik sehen allerdings den breitbandigen Internetanschluss nicht als staatlich zu gewährleistenden Universaldienst an. Gegebenenfalls werden aber Strukturfondsmittel für lokal unterversorgte Gebiete bewilligt. Der Staat zielt lieber durch Regulierung auf eine Förderung von Wettbewerb bei grundsätzlicher Technologieneutralität. Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene sind z.B. eine effiziente Zugangs- und Entgeltregulierung, Breitbandinitiativen, das Aufzeigen von Investitionsmöglichkeiten mit Hilfe eines Breitbandatlas. Der Atlas wurde im Juli 2005 veröffentlicht und stellt die aktuelle Gesamtsituation in Deutschland mit Verfügbarkeit einzelner Techniken bis auf Gemeindeebene dar. Damit ist eine indirekte Einflussnahme möglich. Die Regulierung kann oder will aber keinen direkten Einfluss auf das Angebot von Breitbandanschlüssen nehmen. Anders als bei schmalbandigen Telefonanschlüssen besteht keine Versorgungspflicht. Alle Anbieter solcher Dienste sind heute Privatunternehmen und können damit nicht als Versorgungsunternehmen verpflichtet werden. Dies steht im Gegensatz zu anderen Ländern, wie z.B. Japan oder der USA, wo die Netzbetreiber zum Teil noch staatliche Unternehmen sind und wo die Regierungen gezielt Förderprogramme für den Aufbau einer glasfaserbasierten Breitband-Infrastruktur auflegen. Leider gehören in Deutschland die Glasfasermärkte nicht zu den 18 definierten Zukunftsmärkten der Bundesnetzagentur. Ich wünsche mir hier sichtbar mehr Engagement von der Politik und Konzepte sowie regulatorische Maßnahmen zur flächendeckenden Breitbandversorgung. Portel.de: Unsere Gesellschaft wird immer mobiler. Privat wie geschäftlich wollen die Kunden auch unterwegs das Internet nutzen. Was ist von den Mobilfunkanbietern in Sachen Breitband zu erwarten? W.Tengler: UMTS ist da, die Netzabdeckung ist im letzten Jahr stark ausgebaut worden. Vodafone hat inzwischen mehr als 11.000 UMTS-Knoten installiert. Allerdings sind die maximalen Datenraten von 384 kbit/s downlink und 64 kbit/s uplink nicht unbedingt als Breitband zu sehen. Technische Weiterentwicklungen von UMTS ermöglichen mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) in Makrozellen zunächst Datenraten von 2 Mbit/s down und 364 kbit/s up. Das UMTS-Netz soll bereits Anfang 2006 auf HSDPA aufgerüstet werden. Weiteren HSDPA-Entwicklungsphasen ermöglichen bis zu 14 Mbit/s downlink und 1,9 Mbit/s uplink. Verglichen mit den erreichbaren Bitraten kabelbasierter Netze ist das zwar weniger, aber für viele Anwendungen auf mobilen Endgeräten vollkommen ausreichend. Portel.de: In den neuen Bundesländern und anderen Ausbaugebieten hat sich die Glasfaser für die Verbreitung von ISDN und DSL eher als Bremsklotz erwiesen. Ist Glasfaser bis ins Haus überhaupt noch ein Thema für Deutschland? W.Tengler: Viele Länder, speziell in Asien, sehen den Breitbandanschluss mittels Glasfaserkabel bis zum Haus als strategisches Ziel für ihre Gesellschaft. In den USA realisieren bereits die großen Betreiber und mehr als 200 Kommunen solche Projekte. Auch aus Europa sind rund 100 FTTH-Realisierungen (Fiber To The Home) bekannt. Hier zu Lande gibt es allerdings sehr wenige Initiativen. Unbestritten bietet FTTH Vorteile in der nahezu unbegrenzten Bitrate (> 100 Mbit/s) und in der Zukunftssicherheit. Die DSL-Betreiber gehen evolutionär vor, in dem sie von ADSL sukzessive zu VDSL/ FTTCab und weiter zu FTTB migrieren. Parallel dazu erhöhen sich auch die angebotenen Bitraten für den Teilnehmer, z.B. auf demnächst 25 bis 50 Mbit/s Bandbreite bei VDSL2. Insbesondere auf Privatkundenseite muss sich erst zeigen, ob diese Bitraten genutzt werden, z.B. durch download mehrerer paralleler HDTV-Videoströme und privates Video uploading. Mittelfristig sehe ich deshalb kaum Bedarf bei der Masse der Kunden. Die Wirtschaftlichkeit von FTTB/ FTTH-Lösungen (Fiber to the Building/ Home) ist im innerstädtischen Bereich sicherlich am interessantesten, da hier ein hoher Anteil an nutzbaren, verlegten Rohren vorhanden ist. Die Wirtschaftlichkeit in der Vorstadt und auf dem Land wird zunehmend schlechter. Da die Infrastruktur als Vorleistung zu erbringen ist, um potentielle Kunden rasch anschließen zu können, wächst das Investitionsrisiko deutlich an. Das Risiko ist gering, wenn es sich um Neubaugebiete handelt, da parallel zu den anderen Versorgungsleitungen die Glasfaser vergleichsweise billig mit verlegt werden kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Kostenreduzierung auch bei FTTH, z.B. durch flexiblere Infrastrukturkonzepte, wie nach Bedarf einblasbare Microfaserkabel, oder durch Wahl einer PON-Architektur (Passive Optical Network), die im Vergleich zu einem Punkt-zu-Punkt Netz oder einem aktiven optischen Netz wesentlich weniger Transceiver und nur passive optische Splitter im Feld erfordert. Portel.de: Wie geht es weiter mit Breitband in Deutschland? Schaffen wir international den Anschluss? W.Tengler: Nach meinem Eindruck, auch jetzt auf der VDE-Konferenz, wird sich in nächsten Jahren doch einiges tun in Deutschland. Nicht zuletzt deshalb, weil unser größter Anbieter, die T-Com, weitere Anstrengungen unternimmt, den Versorgungsgrad und die Breitbandpenetration zu erhöhen, und weil der Wettbewerb der DSL-Anbieter in vollem Gange ist. Durch regulatorische Rahmenbedingungen haben konkurrierende DSL-Anbieter inzwischen vielfältige Möglichkeiten für einen erfolgreichen Wettbewerb. Die Kabelnetzbetreiber, allen voran Kabel Deutschland, müssen in nächster Zeit große Anstrengungen unternehmen und ihre Broadcast-Netze zu echten Kommunikationsnetzen auszubauen, wenn Sie gegenüber den DSL-Anbietern nicht noch weiter an Boden verlieren wollen. Mit Triple Play-Anwendungen, also der Kombination aus interaktivem Fernsehen, Telefonie und Internetanschluss, können sie so neue Breitbandkunden gewinnen. In unterversorgten ländlichen Gebieten werden zudem verstärkt funkbasierte Systeme wie WIMAX zum Einsatz kommen. Die Weiterentwicklung des UMTS-Mobilfunks auf HSDPA ermöglicht ab 2006 höhere Down- und Uplink-Bitraten und ist damit für mobile Breitbandanwendungen von großer Bedeutung. Bei all den Anstrengungen spielen jedoch Wirtschaftlichkeitsüberlegungen die wesentliche Rolle. Der Ausbau der Breitband-Infrastruktur ist bei allen Betreibern der Kostentreiber. Wer als Endkunde in einem schlecht versorgten Gebiet wohnt, hat deshalb meistens das Nachsehen. Hier muss die Politik / Regulierung in Deutschland stärker aktiv werden. Portel.de: Abschließende Frage: Warum beschäftigt sich der VDE mit dem Breitbandthema und wie kam es zur ITG-Konferenz „Breitbandversorgung in Deutschland? W.Tengler: Die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) ist die nationale Vereinigung aller auf dem Gebiet der Informationstechnik Tätigen in Wirtschaft, Verwaltung, Lehre und Forschung und Wissenschaft. Ihre Ziele sind die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung und Bewertung der Informationstechnik in Theorie und Praxis. Die ITG-Fachgruppe 5.2.5 „Access and Home Networks“ im Fachausschuss 5.2 „Kommunikationsnetze und Systeme“ hat sich mit diesem aktuellen Thema intensiv auseinandergesetzt und die Konferenz organisiert und geplant. Das Thema ist heiß und wir werden die Entwicklung in Deutschland weiterverfolgen und darüber informieren. Über eine Folgeveranstaltung dieser Art wird bereits nachgedacht. Die Ansätze für ein weiteres Wachstum an Breitbandanschlüssen sind viel versprechend. Portel.de: Herr Tengler, herzlichen Dank für das aufschlussreiche Gespräch. *) Walter Tengler ist Leiter der ITG-Fachgruppe 5.2.5 „Access- and Home-Networks“ im VDE (ITG) Über die ITG/VDE: --------------------------- Die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) ist die nationale Vereinigung aller auf dem Gebiet der Informationstechnik Tätigen in Wirtschaft, Verwaltung, Lehre und Forschung und Wissenschaft. Ihre Ziele sind die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung und Bewertung der Informationstechnik in Theorie und Praxis. Die ITG verfolgt die Entwicklung beim Breitband in Deutschland über ihren Fachausschuss „Kommunikationsnetze und Systeme“ in der Fachgruppe 5.2.5 „Access and Home Networks“ und wird weiter darüber informieren.
Nachricht eingestellt: 04.11.2005 - 01:00 HinweisSie sind nicht angemeldet. Daher steht Ihnen die Kommentar-Funktion momentan nicht zur Verfügung. Sollten Sie noch keine Login-Daten besitzen, so können Sie diese unter "registrieren" anfordern. Keine KommentareBisher noch keine Kommentare abgegeben.
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